26. Juli – Blue Lagoon, 1 GoPro Schraube und die wilde Hekla

Kein COVID-19 ... also los: Wir bädelen, suchen eine Schraube und kurven in Richtung Hekla

Milepost 20 – ja gleicher Tachostand, weil wir laufen die 10’ rüber in die Blue Lagoon. Bea strahlt schon wieder wie das berühmte Honigkuchenpferd. Rein ins warme und salzige Nass und geniessen! Es hat nur wenige Besucher, viele davon Einheimische – ein Novum hier, wo sich sonst abertausende Amis, Asiaten und Europäer tummeln und auf den Füssen herumstehen. Wir geniessen ein Bier/ Prosecco, schmieren unser Gesicht mit einer schwarzen, weissen und grünen Maske ein (ja, auch bei negativem COVID-Ergebnis ist hier in der Blue Lagoon «Masken»-Pflicht). Nach dem Bädele noch in den Blue Lagoon Store (der Ausgang führt «zufällig» durch diesen in die Freiheit) und Bea deckt sich noch mit allem ein, was Frau so braucht. Zurück beim Hotel. Ich montiere die GoPro an den Cruiser und vermisse eine lange Schraube. Wo ist das blöde Ding? Koffer durchsuchen, Fototasche durchsuchen, Reinigungsfachfrau des Zimmers fragen … nix. Einfach weg. Ich montiere die Kamera halt mal so und wir fahren los.

Milepost 35 – irgendwie passt mir die Position der GoPro nicht … wo ist diese verda…te Schraube??

Milepost 81 – Wir überholen unseren ersten Velofahrer.

Milepost 107 – Wir geniessen unsere erste Fischsuppe und Lachs mit Salat – ja es ist recht kühl hier in Island und so eine heisse Suppe ist im Juli doch einfach immer ein Klassiker! Die Aussicht aufs Meer ist zudem wunderbarst und weit in der Ferne entdeckt Bea schon die Hekla, der Vulkan, in dessen Nähe wir die nächsten Nächte verbringen – gestärkt und gewärmt geht es weiter … kurz nachdem mir eingefallen war, wo ich die vermaledeite Schraube ordentlich (!) weggeräumt hatte …

Milepost 113 – Wir überholen den Velofahrer ein zweites Mal. Es nieselt übrigens immer wieder ein bisschen …

Milepost 120 – Selfoss. Wir fahren am Restaurant vorbei, in welchem wir bei unserem 1. oder 2. oder überhaupt ist ja auch egal welchem Island-Trip ein Kafi nahmen.

Milepost 140 – Urigafoss. Wir testen die ersten paar hundert Meter Schotterpiste und bestaunen den Foss #1 im Jahrgang 2020 ???? Freude herrscht – und dann ist es noch der Wasserfall, der am meisten Wasser in ganz Island hat. Was für ein Start.

Milepost 174 – Tankstelle. Nochmal voll. Der Shop ist recht spartanisch, man spricht kaum Englisch. Ab hier führt nun die F26 in Richtung Hochland – noch aber geteert.

Milepost 185 – Hekla kommt immer näher … ich hatte Bea erzählt, dass die Isländer schon seit 10 Jahren auf den Ausbruch warten, nun ist Bea plötzlich ein wenig “angespannt”.

Milepost 194 – Wir erreichen unser Sefl-Catering Cottage – der Besitzer erklärt Bea noch, dass man bei einem Ausbruch der Hekla mit maximal 1 Stunde Vorwarnzeit rechne … das hilft nun ja nicht wirklich, um Bea zu beruhigen. Sie bekocht mich aber noch mit einem Monstersteak mit Salat, dann noch ein Abendspaziergang und gut ist für heute. Und gell, Hekla, schlaf weiter!

To be continued …

Milepost 20 – ja gleicher Tachostand, weil wir laufen die 10’ rüber in die Blue Lagoon. Bea strahlt schon wieder wie das berühmte Honigkuchenpferd. Rein ins warme und salzige Nass und geniessen! Es hat nur wenige Besucher, viele davon Einheimische – ein Novum hier, wo sich sonst abertausende Amis, Asiaten und Europäer tummeln und auf den Füssen herumstehen. Wir geniessen ein Bier/ Prosecco, schmieren unser Gesicht mit einer schwarzen, weissen und grünen Maske ein (ja, auch bei negativem COVID-Ergebnis ist hier in der Blue Lagoon «Masken»-Pflicht). Nach dem Bädele noch in den Blue Lagoon Store (der Ausgang führt «zufällig» durch diesen in die Freiheit) und Bea deckt sich noch mit allem ein, was Frau so braucht. Zurück beim Hotel. Ich montiere die GoPro an den Cruiser und vermisse eine lange Schraube. Wo ist das blöde Ding? Koffer durchsuchen, Fototasche durchsuchen, Reinigungsfachfrau des Zimmers fragen … nix. Einfach weg. Ich montiere die Kamera halt mal so und wir fahren los.

Milepost 35 – irgendwie passt mir die Position der GoPro nicht … wo ist diese verda…te Schraube??

Milepost 81 – Wir überholen unseren ersten Velofahrer.

Milepost 107 – Wir geniessen unsere erste Fischsuppe und Lachs mit Salat – ja es ist recht kühl hier in Island und so eine heisse Suppe ist im Juli doch einfach immer ein Klassiker! Die Aussicht aufs Meer ist zudem wunderbarst und weit in der Ferne entdeckt Bea schon die Hekla, der Vulkan, in dessen Nähe wir die nächsten Nächte verbringen – gestärkt und gewärmt geht es weiter … kurz nachdem mir eingefallen war, wo ich die vermaledeite Schraube ordentlich (!) weggeräumt hatte …

Milepost Milepost 113 – Wir überholen den Velofahrer ein zweites Mal. Es nieselt übrigens immer wieder ein bisschen …

Milepost 120 – Selfoss. Wir fahren am Restaurant vorbei, in welchem wir bei unserem 1. oder 2. oder überhaupt ist ja auch egal welchem Island-Trip ein Kafi nahmen.

Milepost 140 – Urigafoss. Wir testen die ersten paar hundert Meter Schotterpiste und bestaunen den Foss #1 im Jahrgang 2020 ???? Freude herrscht – und dann ist es noch der Wasserfall, der am meisten Wasser in ganz Island hat. Was für ein Start.

Milepost 174 – Tankstelle. Nochmal voll. Der Shop ist recht spartanisch, man spricht kaum Englisch. Ab hier führt nun die F26 in Richtung Hochland – noch aber geteert.

Milepost 185 – Hekla kommt immer näher … ich hatte Bea erzählt, dass die Isländer schon seit 10 Jahren auf den Ausbruch warten, nun ist Bea plötzlich ein wenig “angespannt”.

Milepost 194 – Wir erreichen unser Sefl-Catering Cottage – der Besitzer erklärt Bea noch, dass man bei einem Ausbruch der Hekla mit maximal 1 Stunde Vorwarnzeit rechne … das hilft nun ja nicht wirklich, um Bea zu beruhigen. Sie bekocht mich aber noch mit einem Monstersteak mit Salat, dann noch ein Abendspaziergang und gut ist für heute. Und gell, Hekla, schlaf weiter!

To be continued …

Blog Island 2020

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